Vielfalt und Chancengleichheit am SLE

Das SLE setzt sich für Chancengleichheit und Vielfalt ein und möchte Menschen mit passenden Qualifikationen unabhängig von persönlichen individuellen Eigenschaften, etwaigen Beeinträchtigungen oder der Zugehörigkeit zu bestimmten gesellschaftlichen Gruppen motivieren sich auf ausgeschriebene Stellen, als Teilnehmer/in unseres Postgraduiertenprogramms oder von Trainings im Rahmen der jeweiligen Bewerbungsverfahren zu bewerben. D.h. am SLE sind alle willkommen: jeder ethnischen Zugehörigkeit, jeden Geschlechts, jeder Religionszugehörigkeit oder Weltanschauung, Menschen mit Behinderungen und chronischen Krankheiten, Menschen mit Fluchthintergrund sowie mit jeder Geschlechtsidentität und -orientierung.

Dazu hat das SLE ein Konzept zur Inklusion Geflüchteter am SLE sowie ein Konzept zur Inklusion von Menschen mit Behinderung erstellt.

Aktuell arbeitet das SLE daran, Bedingungen zur Inklusion aller zu verbessern:

  • Ab 2017 werden die Themen Flucht und Migration und Inklusion von Menschen mit Behinderungen verstärkt in unseren Arbeitsbereichen Studium, Training, Forschung und Beratung reflektiert und diskutiert.
  • Die Teilnahme als Gasthörer/in an einzelnen Modulen des Studiengangs ist für Geflüchtete kostenfrei. Voraussetzung sind ausreichende Deutschkenntnisse.
  • Gleichzeitig arbeiten wir an der Verbesserung der Arbeitsbedingungen, um Inklusion tatsächlich umzusetzen. Das SLE unterstützt die Nutzung von Hilfsmitteln für unterschiedliche Bedarfe für den konkreten Einzelfall und kooperiert hierfür mit dem Institut für Rehabilitationswissenschaften.
  • Der Webauftritt des SLE wird überarbeitet. Neue Dokumente, die ab November 2016 hochgeladen werden, sind i.d.R. barrierefrei. Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie Interesse an Unterlagen haben, die wir noch nicht barrierefrei zur Verfügung stellen konnten.

Interessierte TeilnehmerInnen weisen wir darauf hin, dass nur unser Gebäude am Robert Koch Platz 4 rollstuhlgerecht werden kann, die Emil Fischer-Villa in der Hessischen Strasse 1 – 2 steht unter Denkmalschutz und ist für Rollstühle kaum zugänglich. Für BewerberInnen im Rollstuhl bedeutet dies: wir finden eine Lösung gemeinsam mit Ihnen!

Inklusion am SLE ist Chefsache, bitte wenden Sie sich mit allen Fragen aber auch mit allen Hinweisen zur Verbesserung der Inklusion am SLE an die Direktion. Frau Dr. Susanne Neubert.

Weitere Informationen

Für Menschen mit Behinderungen und chronischen Krankheiten:

Für geflüchtete Menschen: