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Über 1100 Teilnehmende bei den digitalen Entwicklungspolitischen Diskussionstagen

Das Seminar für Ländliche Entwicklung hat auch dieses Jahr wieder die entwicklungspolitischen Diskussionstage (EPDT) in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung organisiert.

Die EPDT, die von den Teilnehmenden des SLE vorbereitet und moderiert werden, gehören zu den bestbesuchten entwicklungspolitischen Veranstaltungen Berlins. Sie setzen kontroverse entwicklungspolitische Themen in den Vordergrund, welche von Referent*innen aus entwicklungspolitischer Praxis, Wissenschaft oder der Privatwirtschaft lebhaft diskutiert werden.

Dieses Jahr fanden die EPDT erstmals digital statt – und toppten alle Erwartungen. Während die EPDT jedes Jahr um die 500 Publikumsgäste anziehen, verfolgten dieses Jahr über 1100 Teilnehmende die 90-minütigen Diskussionen um Bodengesundheit und Ernährungssicherung in Subsahara-Afrika, dem deutschen Lieferkettengesetz und der Relevanz indigenen Wissens für globale Entwicklung.

Durch kurze Inputs, Videos und Umfragen haben die Teilnehmenden des SLE die Online-Diskussionen abwechslungsreich gestaltet.

Beteiligt an den Diskussionen waren dieses Jahr u.a. das Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung (BMZ), Südwind e.V., Oxfam Deutschland, die Welthungerhilfe, und Survival International.

Die Briefing Paper der Veranstaltungen werden in Kürze auf der SLE-Website veröffentlicht. Zwei der Diskussionen können auch weiterhin auf dem SLE-YouTube-Kanal angeschaut werden. Die Live-Tweets von den Veranstaltungen können hier nachgelesen werden: @sleberlin

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