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Foto für Cover Peru

Interview zum Auslandsprojekt in Peru

Im Rahmen eines Auslandsprojektes befasste sich eine Gruppe des 54 Jahrgangs 2016 mit Problemen der Bergbauregionen Perus und analysierte das Potenzial der Landwirtschaft als mögliche Diversifizierungsstrategie.
SLE-Absolvent Constantin Bittner fasste die Ergebnisse nun in einem Interview mit dem Deutschlandfunk zusammen.
Desweiteren lässt sich die Studie nun auch unter folgendem Link auf der Website des Auftraggebers MISEREOR wieder.

 

 

Neuer Artikel in Rural 21

Das Potential sogenannter vergessener Nutzpflanzen für die Ernährung und Einkommensgenerierung von Kleinbäuerinnen und -bauern des Globalen Südens wurde auf der Elsevier International Conference on Global Food Security in Kapstadt, Südafrika diskutiert.

Forscher*innen aus Kenia, Deutschland und den USA präsentierten ihre neuesten Forschungsergebnisse. Der Artikel "Remembering forgotten crops – developing new value chains", der wichtige Aspekte des Symposiums zusammenfasst, ist bei Rural 21 abrufbar. Die Publikation finden Sie auch hier als PDF-Version.

Rural21 1 2018

©Silke Stöber

Perspectives of Urban Agriculture in
Maputo and Cape Town

The „yellow″ SLE publication series is the fruit of its overseas projects as part of SLE's postgraduate course „International Cooperation for Sustainable Development"
The new study researched the possibilities and challenges of sustainable urban agriculture using the example of Maputo and Cape Town.

Präsentation des Auslandsprojekts Entwicklungsalternativen in Bergbauregionen Perus

Am 17. April 2018 von 14:30 ‐ 17:30 Uhr präsentiert das SLE mit Partnern das Auslandsprojekt Entwicklungsalternativen in Bergbauregionen Perus im Jacob‐und‐Wilhelm‐Grimm‐Zentrum, Humboldt‐Universität zu Berlin und lädt zur Podiumsdiskussion ein.
Raum: Auditorium im Erdgeschoss
Weitere Informationen finden Sie im angehängten PDF.

Ausschreibung Werkstudent*in
für Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation

Das Seminar für Ländliche Entwicklung (SLE) sucht einen Werkstudent*in zur Unterstützung der Direktion und der SLE- Arbeitsfelder.

Geschlechterverhältnisse am SLE

Aktuell befindet sich das SLE-Postgraduiertenstudium in seinem 56. Jahr. Seit 1962 bereitet das SLE die Teilnehmer*innen auf den Einstieg in das Berufsfeld der Internationalen Zusammenarbeit vor.
Höchste Zeit, kurz zurückzublicken:

SAVE THE DATE: Entwicklungspolitische Diskussionstage (EPDT) 2018

Veranstalter:
Seminar für Ländliche Entwicklung (SLE) der Humboldt-Universität zu Berlin und Heinrich-Böll-Stiftung
Termin:
Mittwoch, 16.05.2018 bis Donnerstag, 17.05.2018
Ort:
Heinrich-Böll-Stiftung e.V., Schumannstr. 8, 10117 Berlin
(S-Bahnhof Friedrichstraße)

Neues SLE Briefing Paper ist erschienen

Das Briefing Paper Nr. 18 ist erschienen.

Es ist unter folgendem Link zum Download verfügbar:


SLE Briefing Paper 18-2018
Urban Agriculture in Cape Town and Maputo: Urban Agriculture's role for Sustainable Urban Food Systems - a regional characterization and early evidence
von Nicole Paganini und Anja Schelchen

 

Opportunity to participate in a 3-day intensive training in "Workshop Facilitation"

Einladung zu Foto-Ausstellung von Hayyan Alyousouf und Konzert mit Obeid Alyousef und Natalia Bukhtiarova

Liebe Kolleg*innen, Ehemalige und Freund*innen des SLE,

ganz herzlich laden wir Euch ein zur
Foto-Ausstellung von Hayyan Alyousouf und Ann-Christine Jansson im Lichthof im Universitätshauptgebäude der HU, Unter den Linden 6, 10099 Berlin
und zum
•    Konzert mit Obeid Alyousef und Natalia Bukhtiarova im Institut für Musikwissenschaften der HU, Fritz-Reuter-Saal, Dorotheenstraße 24, 10117 Berlin.

Entwicklungsalternativen in Bergbauregionen Perus - Neue Ergebnisse der Auslandsprojekte

Die „gelbe″ SLE-Studienreihe ist das Ergebnis der Auslandsprojekte als Teil des SLE-Postgraduiertenstudiums „Internationale Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung“.

Die vorliegende Studie befasst sich mit Problemen der Bergbauregionen Perus und analysiert das Potenzial der Landwirtschaft als mögliche Diversifizierungsstrategie. Die Studie wurde in Kooperation mit MISEREOR und dem zivilgesellschaftlichen Netzwerk RED MUQUI durchgeführt.