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Das SLE sucht eine/n Filmemacher*in für einen Recruiting/Image-Film

Der Film soll sich an junge Akademiker*innen mit Interesse an der Internationalen Zusammenarbeit richten und vermitteln, dass sie durch das Postgraduiertenstudium am SLE und dem SLE-Netzwerk auf einem Karrieresprungbrett sind und anschließend ihren Traumjob in der Internationalen Zusammenarbeit finden werden.

 

 

 

 

 

 

 

SLE-Infotag zum Postgraduiertenstudium

Am 1. Juni 2019 beginnt die Bewerbungsphase für das einjährige Postgraduiertenstudium Internationale Zusammenarbeit für Nachhaltige Entwicklung. Aus diesem Anlass findet am Samstag, den 22. Juni, von 14:00 bis 18:00 Uhr ein Infotag zum SLE STUDIUM statt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das SLE sucht eine/n erfahrene Teamleiter*in für sein Auslandsstudienprojekt in Benin/Togo 2019

Für das Auslandsstudienprojekt in Benin/Togo sucht das SLE eine/n erfahrene/n Teamleiter*in mit mindestens 5 Jahre Gutachter- oder Berufspraxis in der Internationalen Zusammenarbeit. Nähere Informationen zum Land, Thema und Qualifikation finden Sie in der Ausschreibung.

 Weltwassertag 2019

 

Weltwassertag 2019

Malische Bäuerinnen bei der Arbeit: Neue Bewässerungstechniken machen den Anbau von Kartoffeln und Gemüse möglich

Über die Hälfte Malis wird von Wüste und Halbwüste eingenommen. Die Agrarproduktion im klimatisch begünstigten Südteil des Landes ist in einem hohen Maße von Regenfällen abhängig, die während der sommerlichen Regenzeit (drei bis vier Monate) niedergehen. Die Regenfälle schwanken zunehmend, auch als Folge des weltweiten Klimawandels. In der Folge steigen sowohl das Dürrerisiko als auch das Risiko von Starkniederschlägen und Überschwemmungen. Beide Phänomene wirken sich negativ auf die Agrarproduktion und die sozioökonomische Situation von landwirtschaftlichen Produzent*innen aus.

SLE Website Statement

Menschenrechtsverletzungen in Schutzgebieten - Einschätzung aus dem Lobéké-Nationalpark, Kamerun

Aufgrund des derzeitigen großen öffentlichen Interesses am Thema "Übergriffe durch Wildhüter in Naturschutzgebieten auf die lokale Bevölkerung", ist hier unsere Einschätzung der Situation im Lobéké-Nationalpark in Kamerun.
Dort hat ein SLE-Team in 2018 sechs Wochen lang Recherchen durchgeführt. Sowohl das Parkmanagement, die Partizipation der Bevölkerung, die Einkommenssituation der indigenen Bevölkerungsgruppe und die Konflikte zwischen Wildhütern und Bevölkerung und anderen Konfliktpartnern wurden untersucht. Die komplette Studie wird nach Fertigstellung in Kürze auf unsere Website zum Download gestellt.

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© photo credit to Water.org

 

 

 

Niemanden zurücklassen – Wasser- und Sanitärversorgung für alle

Das ist das Motto des diesjährigen Weltwassertags, der seit dem Erdgipfel in Rio de Janeiro 1992 alljährlich am 22. März begangen wird. 2019 hat sich der Weltwassertag der Umsetzung der 2030 Agenda für nachhaltige Entwicklung und den darin enthaltenen wasserbezogenen Zielen (SDG 6) verschrieben. Bereits die Millennium-Entwicklungsziele enthielten Ziele zur Trinkwasser- und Sanitärversorgung. Während die für Trinkwasser bereits fünf Jahre vor der gesetzten Frist erreicht wurden, also 2010, wurden die für die Sanitärversorgung weit verfehlt: dort wird auch heute ein Versorgungsgrad von nur 63 Prozent erreicht, während 75 Prozent als Zielgröße bis 2015 vorgegeben waren.

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Die Nahrungsproduktion, vom Anpflanzen, über das Verarbeiten bis zur Zubereitung, liegt in den Händen von Frauen und Mädchen. (SLE Togo 2018)

Das ungenutzte Potential arbeitender Frauen

Frauen und Mädchen sind eine treibende Kraft in den ländlichen Ökonomien in Subsahara Afrika. Ein Fokus auf die Ausbildung von Frauen kann Afrikas ungenutztes Potential in der Agrarwirtschaft zugunsten der Ernährungssicherheit, Armutsbekämpfung und Schaffung von Arbeitsplätzen genutzt werden. Frauen spielen eine bedeutende Rolle in der Nahrungsproduktion, -verarbeitung und im Lebensmittelhandel in Subsahara Afrika. Sie stellen die Hälfte der landwirtschaftlichen Arbeitskraft. Doch trotz ihrer wichtigen Rolle für die Wirtschaft, ist der Zugang für Frauen und Mädchen zu Bildung und Ausbildung immer noch begrenzt.

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Ausschreibung: Co-Trainer*innen SLE TRAINING

Das Seminar für Ländliche Entwicklung (SLE) bietet praxisorientierte Trainingskurse für Fach- und Führungskräfte der Internationalen Zusammenarbeit an. Zur Unterstützung während der Durchführung der internationalen Trainingskurse werden Honorarkräfte gesucht (pro Kurs jeweils eine Honorarkraft).

 

 

 

 

Eine Zukunftsvision für die Internationale Zusammenarbeit

"Die grundsätzliche und verantwortliche Mitsprache der Empfänger*innen von Entwicklungsleistungen scheint der richtige Ansatz gegen fehlende Effizienz zu sein. Allerdings ist eine radikale Umsetzung des Prinzips notwendig für eine Neuausrichtung der EZ." Mario Lootz, Absolvent des 56. Jahrgangs des SLE hat sich für tbd* kritisch mit der Zukunft der Internationalen Zusammenarbeit auseinandergesetzt. Den vollständigen Artikel finden Sie dazu hier: Für eine Neuausrichtung der deutschen Entwicklungszusammenarbeit 


 

Coffee Toraja
Kaffee aus Toraja präsentiert auf dem Sarasehan.

Starkregen und Meeresspiegelanstieg: Indonesiche Kleinbauern zwischen Klimawandelanpassung und Klimaschutz

Auf Einladung des Kulturattachées der Indonesichen Botschaft in Deutschland, Dr. Ahmad Saufi, berichtet das SLE von der Situation kleinbäuerlicher Familienbetriebe in Südsulawesi (Toraja) und West Java. Frau Birgit Steffan eröffnet das Sarasehan, das bedeutet Workshop auf Bahasa Indonesia, und begrüßt die Gäste, die bereits frischen Kaffee aus Toraja und indonesische Snacks genießen durften. Dr. Silke Stöber, Leiterin der Aktionsforschungskomponente des CRAIIP Projekts, macht deutlich, dass Kleinbauern immer weiter neue Wege suchen, um ihre durch den Klimawandel schwieriger werdenden Produktionsbedingungen abzufedern. Brot für die Welt unterstützt das Vorhaben über ihre lokalen Partner JAMTANI und Motivator Kondoran (Kirche von Toraja).

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© SLE

Dr. Karin Fieges Verabschiedung

Das SLE hat seine langjährige Mitarbeiterin und stellvertretende Direktorin Dr. Karin Fiege verabschiedet. Karin Fiege hat das SLE für 25 Jahre begleitet und aktiv gestaltet. Es ist nicht leicht, eine so erfahrene Kollegin zu ersetzen.

Der Verein der Freunde und Förderer des SLE lud zu diesem Anlass zahlreiche Kolleg*innen und ehemalige Weggefährt*innen in die Räumlichkeiten des SLE am Robert-Koch-Platz.

Susanne Dollmann, die Vorsitzende des Vereins, eröffnete die Feierlichkeit und würdigte Karin Fieges engagierte Tätigkeit am SLE.

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© SLE

Early Bird Angebot bis zum 30. April 2019: Melden Sie sich jetzt zu unseren Kursen von SLE TRAINING an

Melden Sie sich jetzt für unsere Trainingskurse in Management of Development Projects, Climate Change Adaptation, Disaster Risk Management, Greener Cities for Sustainable Development, Training of Trainers, Moderation of Events and Process Facilitation or Designing Participatory Workshops. Klicken Sie auf den Link, um sich anzumelden: https://www.sle-berlin.de/index.php/en/training/sle-training-2019/apply-now

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Präsentation und Diskussion "Heavy Rain and Sea-Level Rise. Indonesian Farmers between Climate Change Adaptation and Climate Protection"

Auf Einladung des Hauses der Indonesischen Kulturen, eine Einrichtung der indonesischen Botschaft in Berlin, präsentiert das SLE neueste Erkenntnisse der aktionsorientierten Forschung mit Kleinbauern zur Klimaresilienz.

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© SLE

Die SLE-Auslandsprojekte 2019 stehen fest

Die Regionen und Themen für die diesjährigen Auslandsprojekte im Rahmen des SLE-Postgraduiertenstudiums stehen jetzt fest. Für unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer geht es in die Mongolei, nach Ruanda/Uganda, nach Benin/Togo und ins südliche Afrika. Hier die Projekte kurz zusammengefasst:

Mongolei: Ergänzende Einkommen für Viehhirten-Familien in der Mongolei

Die weiten Steppen der Mongolei sind überweidet. Rund 70-80% des Weidelandes sind degradiert. Darum ist eine Erweiterung der Einkommensquellen nötig. Die Teilnehmer*innen des SLE-Auslandsprojekts werden die bisherige Situation nomadischer Viehhirten-Familien beschreiben sowie das Potenzial zweier Möglichkeiten für eine Einkommenserweiterung analysieren: Gemüseanbau unter Glas und Naturtourismus.


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